Ostern, die Corona-Apps und Desinformation 💐 — Issue #53

Heute ist Ostern, der höchste christliche Feiertag. Viele haben mich gefragt, was ich Ostern mache, ob ich allein sein werde, ob ich nicht gerne bei meiner Familie wĂ€re. Ja und ja. Aber das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Ich bin jetzt seit fĂŒnf Wochen alleine zuhause und Osten habe ich seit ich ausgezogen bin auch immer alleine verbracht. Ostern heißt bei mir langes Wochenende, mehr nicht. Als Kind kam natĂŒrlich der Osterhase (wobei einmal nicht. Ein Trauma, das bis heute nachwirkt. Meine Mutter sollte einen Erziehungsratgeber schreiben
), aber wir feierten Ostern aus Tradition nicht aus religiösen GrĂŒnden, schließlich sind wir keine Christen. Ich war auch noch nie in der Kirche an Ostern. Ich besuche gerne Gottesdienste aller Religionen, war auch schon an Weihnachten mit in der Kirche, aber dass man dorthin an Ostern geht — sowas gabs in meinem Umfeld nicht. Vielleicht war mir auch deshalb nie die Bedeutung von Ostern als christliches Familienfest bewusst?

Heute Morgen habe ich mir beim Blick aus dem Fenster das erste Mal in meinem Leben Gedanken ĂŒber Ostern und die Osterbotschaft gemacht. Wer mich kennt weiß ja, dass Religion unter anderem durch mein Studium durchaus ein wichtiges Thema in meinem Leben ist. Jesus steht an Ostern dem christlichen Glauben nach wieder auf, nachdem er zuvor an Karfreitag am Kreuz starb. Ostern bedeutet, dass das Leben ĂŒber den Tod siegte. Die Osterbotschaft an sich kann jedem dieser Tage Hoffnung und Trost spenden. Ganz ohne an einen Gott zu Glauben oder der christlichen Religion anzugehören. Schließlich sitzen wir immer noch in unseren HĂ€usern und Wohnungen, teilweise alleine, teilweise bereits mit TrauerfĂ€llen, teilweise mit enormer Unsicherheit ob der eignen Zukunft oder der der Liebsten. FĂŒr denjenigen, fĂŒr den das dennoch nichts ist, der findet diese Botschaft, dass das Leben siegt, vielleicht auch einfach im FrĂŒhling, in den Tulpen, die wir uns in die Wohnung holen und an dem GrĂŒn, das draußen endlich wieder zum Vorschein kommt. Der FrĂŒhling als Symbol der Hoffnung, als Neubeginn, als Sieg ĂŒber das Dunkle, das kennen viele Religionen und Kulturen. Ich habe heute Morgen auf Twitter schon die Queen aus ihrer Osteransprache zitiert — sie gefallen mir sehr: So dĂŒster der Tod sein kann — Licht und Leben sind grĂ¶ĂŸer.

Frohe Ostern.

Ann Cathrin

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WHAT TO KNOW

Ich habe oben ĂŒbrigens extra Corona-Tracking-App geschrieben, denn das Robert-Koch-Institut hat ganz ĂŒberraschend eine sogenannte Datenspende-App herausgebracht. DarĂŒber habe ich im Podcast “Tagesticket” vom BR2 gesprochen, hier aber auch nochmal meine Kritik daran: Kommunikativ ein absolutes Desaster, denn alle dachte, jetzt kommt die Tracking-App, dabei war sie es das gar nicht. Die Daten sammelt eigentlich ein Unternehmen, das mit dem RKI zusammenarbeitet und die App entwickelt hat. Mag rechtskonform sein — den Anschein zu erwecken, es sei eine App vom RKI und die Daten blieben nur da, d.h. diese Info in der DatenschutzerklĂ€rung zu “verbergen” weckt wenig vertrauen. Das Unternehmen arbeitet nicht mit Open Source Software, d.h. niemand kann in den Code gucken. Er wurde auch nicht von unabhĂ€ngigen Instanzen kontrolliert, die fertige App hat sich der Bundesbeauftragte fĂŒr Datenschutz — trotz anders lautender Verlautbarungen vom RKI — noch nicht angesehen. Er hat daraufhin auch untersagt auf der Webseite zu sagen, die App sei von DatenschĂŒtzern geprĂŒft worden. Der Server der Webseite brach sofort zusammen, sodass man sich stundenlang die FAQ nicht angucken konnte und auch der Server der App hielt dem ersten Andrang nicht statt. Wenn man aber so viele Leute wie möglich dabei haben will, sollte man vielleicht auch mit entsprechenden ServerkapazitĂ€ten planen. Auch die Gesellschaft fĂŒr Informatik kritisiert so einiges an der App und der Kommunikation. Und hier hat Jannis BrĂŒhl nochmal Infos zur App und Kritik daran zusammengetragen. Bei mir ist damit leider sehr viel Vertrauen verspielt. Die geplanten Lösungen zur Tracking-App ĂŒberzeugen mich auch noch nicht ganz. Google und Apple planen gerade einen Zusammenschluss um Schnittstellen fĂŒr Entwickler fĂŒr solche Apps bereit zu stellen, damit sie mit der Bluetooth LE Technologie funktionieren um, wie notwendig (siehe letzte Ausgabe), im Hintergrund laufen zu können. Ich hab das noch nicht ausreichend verstanden was da passieren soll. Ein mulmiges GefĂŒhl habe ich sehr. Stand bei mir: Datenspende-App ist nicht installiert und eine andere werde ich aktuell auch nicht installieren.

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Tracking-App: Was in der Debatte bisher fehlt — Tagesspiegel Background — background.tagesspiegel.de

Dass so eine App, sei es mit UnterstĂŒtzung vom Staat oder auch durch (oder ĂŒber?) Apple und Google zu einer Überwachungsmaschinerie werden kann, davor warnen derzeit viele. Und ich denke zu recht, beziehungsweise nicht ohne Grund. Denn wir reden viel zu wenig ĂŒber das Ende von Maßnahmen (wenn es je ein Ende geben wird, Corona ist da und bleibt da), ĂŒber die Löschung von Daten und so weiter. Edward Snowden warnt daher davor und auch ein Offener Brief von Entwickler:innen, die sich an eine Open Source Projekt fĂŒr eine Tracking-App beteiligen. Auch sie waren vor diversen nicht bedachten Dingen im Ökosystem einer App, unter anderem ĂŒber die dadurch mögliche Überwachung. Hier noch ein Einschub zur Wirkmacht einer App: SĂŒdkorea wird ja gerne als Vorbild genommen, Zwar empfiehlt der Text mir ein bisschen zu kritiklos Tracking-Apps (auf GPS-Basis), er zeigt aber vor allem auf, was SĂŒdkorea um die App herum alles tut. Preise von Masken steuern, Masken fĂŒr alle verfĂŒgbar machen — diese wurden auch frĂŒh getragen, frĂŒhzeitiges und umfassendes Testen (Innovativ war hier der Drive-In mit dem Auto, also Innovation muss nicht immer digital sein 😉vergisst man ja auch gerne). Das Land war also nicht nur durch bisherige Erfahrungen mit Epidemien viel besser vorbereitet, als westliche LĂ€nder. Da einfach den Vergleich zu ziehen und zu sagen: die haben eine App, da lĂ€ufts besser, deswegen brauchen wir auch eine, ist mir — sorry — zu billig.

Hier nochmal Edward Snowden aus seinem Interview:

As authoritarianism spreads, as emergency laws proliferate, as we sacrifice our rights, we also sacrifice our capability to arrest the slide into a less liberal and less free world. Do you truly believe that when the first wave, this second wave, the 16th wave of the coronavirus is a long-forgotten memory, that these capabilities will not be kept? That these datasets will not be kept? No matter how it is being used, what’ is being built is the architecture of oppression.

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Snowden Warns Governments Are Using Coronavirus to Build ‘the Architecture of Oppression’ — VICE — www.vice.com

Wer glaubt, nur dumme wĂŒrden Verschwörungstheorien, Falsch- und Desinformationen glauben und Bildung wĂ€re die Wunderwaffe gegen sowas, der macht es sich nicht nur zu leicht, der liegt auch falsch. Alle drei Dinge verbreiten sich aus sehr komplexen GrĂŒnden, eine Krisensituation wie wir sie jetzt haben, macht es noch leichter. Die BBC zĂ€hlt im unten verlinkten Artikel ein paar dieser GrĂŒnde, die zur Verbreitung gehören, auf und zeigt, dass beispielsweise auch studierte Medizinerinnen aktiv Desinformationen zu Corona verbreiten. Auch in Deutschland können wir genau das sehen. Wodarg, dessen Video massenhaft geteilt und gesehen wurde, ist auch Mediziner und verbreitet dennoch Unfug, unter anderem indem er wahren Inhalten, also Fakten, Verschwörungstheorien bei mischt. Auch wĂ€re es vermessen zu sagen, dass jeder der solche Falsch- und Desinformationen teilt einfach dumm ist und nur mal wieder den Brockhaus aufschlagen mĂŒsse oder einen VHS-Kurs besuchen mĂŒsse, dann wĂŒrde das schon wieder werden mit dem Unfug verbreiten. Nein, viele machen das unbewusst, nach bestem Wissen und Gewissen. Dass sie es danach tun ist dennoch nicht gut, heißt aber, wir mĂŒssen ĂŒber viel grundsĂ€tzlicheres Reden, nĂ€mlich wie wir Dinge im Netz teilen, was wir teilen und warum wir es teilen. Ebenso mĂŒssen wir uns mehr Gedanken um den Konsum von Information machen, gerade wenn wir so ĂŒberladen werden von diesen, nicht nur durch die Corona-Krise.

Auch Medien kommt dabei eine besondere Rolle zu. Der BBC Artikel spricht etwas an, das ich hier auch schon mal ansprach: selbst das Teilen von einer in den richtigen Kontext gesetzten Falschinformation ist immer noch ein verbreiten dieser und Menschen zweifeln, wenn nicht gar glauben dieser, je hĂ€ufiger sie ihr begegnen. Deswegen muss auch darĂŒber nachgedacht werden, ob es in den USA beispielsweise so schlau ist, die Pressekonferenzen von Trump einfach so zu senden. Ich will nicht sagen, dass man das nicht mehr dĂŒrfen solle, aber man muss schon diskutieren, wie man mit dem gefĂ€hrlichen Stuss umgehen muss, den er nicht nur zu Corona verbreitet, um die Menschen zu schĂŒtzen. Gleiches gilt auch fĂŒr Studien, die in Umlauf gebracht werden. Wir sehen das ja gerade beim Heinsberg-Projekt. Oder Studien, die gar keine Studien sind. Vielleicht ist Euch auch der Artikel ĂŒber Jogger untergekommen, die wie wild Viren versprĂŒhen wĂŒrden? Kommunikation scheint mir — wie bei den Apps — systemrelevant zu sein.

EU vs Disinfo hat sich die Inhalte angeguckt, die gerade als Desinformation verbreitet werden und sie kategorisiert. Ganz vorne mit dabei: Antiamerikanismus, will heißen, die USA sind auf irgendeine Art Schuld an der Verbreitung/Entwicklung oder Sonstiges beim Virus. Auf dem zweiten Platz wird verlautbart, dass die EU es nicht hinbekomme, auf das Virus zu reagieren. Heißt, nur China und Russland können uns retten und sind die, die Italien und Spanien, die LĂ€nder, die am stĂ€rksten leiden, mit dem nötigen Equipment versorgen. DarĂŒber spricht auch der unten empfohlene Sicherheitspodcast. Sie sagen, Europa ist nicht gut in kommunikativer Propaganda. Denn wie sehr wir einander helfen, gerade Deutschland (Corona-Bonds jetzt mal beiseite), das dringt kommunikativ nicht durch. Auch, dass das Zeug, dass Russland und China sendeten meisten Schrott ist, ging bisher unter. Auch hier: gute Kommunikation scheint mehr als systemrelevant. Der Kreml verbreitet derweil ĂŒber RT seine Propaganda und Desinformation und China setzt in den USA ebenfalls zur kommunikativen Gegenoffensive an. WĂ€hrenddessen löscht YouTube zahlreiche Videos und Twitter sogar Tweets vom brasilianischen PrĂ€sidenten Jair Bolsonaro, der Inhalte verbreitet, die gesundheitsgefĂ€hrdend sind. What a time to be alive.

Aber wir machen noch ein bisschen weiter mit Desinformation: 5G schuld an Corona verbreitet sich nicht nur auch in Windeseile, es finden sogar Übergriffe auf Sendemasten und Menschen statt. Hier ist beschrieben, wie sich diese Verschwörungstheorie verbreitet hat.

WhatsApp nimmt derweil abermals technische Änderungen vor, um der Verbreitung von Desinformationen entgegen zu wirken. Wurde schon die Anzahl der Chats (nicht Personen, es können auch Gruppen sein!) aufgrund der massiven Verbreitung von Desinformationen in Brasilien und Indien, denen ich eine Nachricht weiterleiten kann, auf fĂŒnf auf einmal begrenzt, kann ich zukĂŒnftig eine Nachricht bei der abermaligen Weiterleitung nur noch einzeln weiterleiten. Wer jetzt meint, das sei eine EinschrĂ€nkung der Meinungsfreiheit, der sei daran erinnert, dass man die gegenĂŒber dem Staat hat und es keine gesetzliche Vorgabe fĂŒr diese technische Änderung gab. Und selbst wenn es die gĂ€be: ich kann weiterhin alles sagen, alles weiterleiten was ich will. Inhaltlich kann das zum GlĂŒck dank VerschlĂŒsselung auch bei WhatsApp nicht kontrolliert werden. Und ein Recht auf Reichweite oder Convienience beim Verbreiten meiner Nachrichte — egal welcher Art — habe ich nunmal auch nicht. Bevor es ĂŒberhaupt die Funktion zum Weiterleiten einer Nachricht gab, schrie ja auch niemand, dass man die haben mĂŒsse, weil alles andere eine EinschrĂ€nkung der Meinungsfreiheit sei. Also: es ist weiterhin alles möglich. Wenn man aber kĂŒnftig das Meme, das einem bereits weitergeleitet worden ist nochmal weiterleiten will, dann muss man es eben jeweils einzeln machen. YouTube schraubt ĂŒbrigens auch die Reichweite von dubiosen, aber nicht gegen die Community-Richtlinien sprechende Inhalte runter (s.o.) zur Löschung). Finde ich gut. Denn sie in solchen FĂ€llen zu löschen, das sĂ€he ich als problematisch an, aber einen Anspruch auf Reichweite, den hat man nunmal nicht.

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Why smart people believe coronavirus myths — BBC Future — www.bbc.com

QAnon — schon mal begegnet? Eine der gefĂ€hrlichsten Verschwörungstheorien die gerade rum geht. Xavier Naidoo glaubt dran und auch die AttentĂ€ter von Hanau und Halle waren AnhĂ€nger. Dieser Moloch aus Antisemitismus, Rassismus, Frauenhass und Verschwörungstheorien ist brandgefĂ€hrlich. Auch in den USA sind schon Menschen gestorben, weil AnhĂ€nger völlig durchgedreht sind. Es geht um Kindesmissbrauch, einem “Tiefen Staat” und natĂŒrlich ist Donald Trump deren Held. AnhĂ€nger dieser Verschwörungstheorie sieht man auch bei seinen öffentlichen Auftritten. Zu recht wird gefordert, dass man sich dringen politisch intensiver mit diesem Thema beschĂ€ftigen muss und dass es mehr Gelder fĂŒr PrĂ€ventions- und Aussteigerprojekte braucht.

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“QAnon” — der Aufstieg einer gefĂ€hrlichen Verschwörungstheorie — www.rnd.de

Die Zahlen in den USA zeigen — dort wo sie erhoben werden — dass schwarze Amerikaner:innen deutlich hĂ€ufiger und deutlich heftiger vom Coronavirus betroffen sind und auch hĂ€ufiger daran sterben. GrĂŒnde dafĂŒr sind der noch immer andauernde Rassismus, vor allem aber die Strukturen, die er geschaffen hat. Das heißt, schwarze Amerikaner:innen arbeiten hĂ€ufiger in gering bezahlten Jobs, haben (aufgrund dessen) keine Krankenversicherung und/oder einen Job, den man eben nicht ins Home Office verlegen kann, um nur zwei der GrĂŒnde zu nennen. Welche Zahlen in den USA allerdings nicht erhoben werden, sind die des Geschlechts. Allerdings wissen wir aus anderen LĂ€ndern, dass MĂ€nner deutlich hĂ€ufiger an COVID-19 erkranken und auch hĂ€ufiger sterben. Warum das so ist, muss untersucht werden. Damit man das kann, sind Informationen ĂŒber Erkrankte eben so wichtig. Gerade auch dann, wenn man einen Impfstoff entwickeln will. Der wird nĂ€mlich meistens fĂŒr einen weißen Mann entwickelt unter der Annahme, dass er ja fĂŒr Menschen sei. VernachlĂ€ssigt dabei aber, dass MĂ€nner und Frauen einiges unterscheidet. DurchschnittsgrĂ¶ĂŸe und — gewicht, sowie unsere Sexualorgane haben die meisten noch drauf, aber auch unser Hormonhaushalt ist nebst anderen Dingen ganz unterschiedlich. Wenn also Impfstoffe hauptsĂ€chlich an (weißen) MĂ€nnern getestet werden, dann kann das fĂŒr Frauen fatale, ja gar tödliche Folgen haben. Bisherige Erfahrungen aufgrund mangelhafter DiversitĂ€t beim Testen und Entwickeln bestĂ€tigen das.

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Does Covid-19 Hit Women and Men Differently? U.S. Isn’t Keeping Track — The New York Times — www.nytimes.com

WHAT TO HEAR

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#25 Globale Machtverschiebungen durch Corona? | Abzug aus Afghanistan by Sicherheitshalber | Sicherheitshalber | Free Listening on SoundCloud — soundcloud.com

Stream #25 Globale Machtverschiebungen durch Corona? | Abzug aus Afghanistan

Letzte Woche schon angekĂŒndigt, mein Podcast mit Andrea Pauly (bereits von Mama approved,)also hört rein!

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Die Folge ĂŒber Freiheit, Sicherheit und Daten — www.schwaebische.de
Jahre, sogar Jahrzehnte lang war Deutschland in Sachen Digitalisierung zurĂŒckhaltend: WĂ€hrend in anderen Nationen bargeldloses Bezahlen selbst auf dem Wochenmarkt Standard ist, zahlen viele Deutsche


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“Risikobewertung Corona-App(s)” — politik-digital.de

Mit Saskia Esken (Vorsitzende der SPD), JĂŒrgen “tante” Geuter (Autor und Informatiker) und Prof. Dr. Dirk Heckmann (Direktor am bidt, Lehrstuhl fĂŒr Recht und Sicherheit der Digitalisierung an der TU MĂŒnchen) am 16. April ab 14 Uhr können live auf YouTube bei politik digital.

NetzDG-Reform: Überblick und Ausblick — Handlungsfelder und Herausforderungen

eco Webinar am Dienstag, 21. April 2020 von 10:00–11:00

Am 17. April 2020 moderiere ich eine Online-Diskussion von LOAD und der Friedrich-Naumann-Stiftung zu Corona-Apps mit Konstantin Kuhle MdB, Dr. Malte Engeler und Christin SchÀfer. Um 18:30 Uhr weitere Infos im Laufe der Woche bei mir auf Twitter!

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